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Neuer Pächter der Sportsbar Green ab 01.03.2012

Liebe Mitglieder des Mainzer Golfclubs! 

Wir, das Ehepaar Sabrina und Markus Konecny und unsere Tochter Klara, möchten uns bei Ihnen als neue Leitung der "Sportsbar - Green" vorstellen. 

Mit unserer Familie führen wir seid vielen Jahren Gastronomien in Verbindung mit Sportclubs, wie z. B. seid über 7 Jahren das Restaurant der Golfanlage Domtal Mommenheim.

Mit einer umfangreichen Auswahl an Speisen und Getränken, sowohl regional, national als auch international, möchten wir eine gemütliche Club Atmosphäre schaffen. Ihre Zufriedenheit ist der Maßstab und ständige Herausforderung für uns und unser Team. 

Wir freuen uns sehr darauf Sie schon bald in der "Sportsbar - Green" als unsere Gäste begrüßen zu dürfen und blicken positiv auf eine gemeinsame erfolgreiche Saison 2012. 

Mit sportlichem Gruß 

Ihre Familie Sabrina, Markus und Klara Konecny 


Clubzeitung

Der Mainzer Golfclub ist stolz auf die1.Clubzeitung. Zusätzlich zu dem gedruckten Exemplar steht Ihnen hier die Online-Ausgabe zum Download... zur Verfügung

 

 


Indoor Golf

Trainieren Sie auf 200 m² im Winter: Indoorgolf mit Putting Grün und zwei Simulatoren! Reservierungen Golfsimulator online hier oder unter 06139 - 29300.


DGV Ausweis

Ihr DGV Ausweis 2012 liegt zur Abholung im Sekretariat bereit!




AKTUELLES
Donnerstag 13. Oktober 2011
Platz wegen Raureif gesperrt! [mehr]
Donnerstag 07. April 2011
Schnupperkurstermine 2011 [mehr]
Donnerstag 07. April 2011
Neue Testschläger von Cobra [mehr]
Donnerstag 24. März 2011
Infoblatt Winterkrankheiten [mehr]
Montag 14. März 2011
Film "Golfen im Biotop" [mehr]


REGELFRAGE DER WOCHE

Der Ball einer Spielerin ist im Semirough in schlammigem Boden eingedrungen. Es ist nicht zu entscheiden, ob es sich um ihren Ball handelt. Ihre Mitbewerberinnen meinen, dass die Spielerin den Ball aufnehmen und  soweit reinigen dürfe, dass ihr eine Identifizierung möglich sei, nachdem sie den Ball vorher markiert habe.

Die Spielerin meint allerdings, nach dem Grundsatz, dass der Ball zu spielen ist, wie er liegt, müsse sie jetzt den Ball spielen, es werde schon der ihre sein.

Wer hat Recht?

Diese Antwort ist nicht richtig.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Diese Antwort ist richtig,

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.